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Ehemalige Mitarbeiter von Annapurna Interactive übernehmen die Privatabteilung

Autor:Kristen Aktualisieren:Jan 27,2025

Ehemalige Mitarbeiter von Annapurna Interactive übernehmen die Privatabteilung

Zusammenfassung

Ehemalige Mitarbeiter von Annapurna Interactive haben Private Division übernommen, ein Studio, das zuvor Take-Two Interactive gehörte. Die Übernahme folgt auf einen erheblichen Exodus von Annapurna Interactive-Mitarbeitern im September 2024, nachdem die Verhandlungen mit Megan Ellison, CEO von Annapurna Pictures, gescheitert waren.

Annapurna Interactive, bekannt für die Veröffentlichung gefeierter Spiele wie Stray, Kentucky Route Zero und What Remains of Edith Finch, erlebte im Jahr 2024 eine große Störung. Die 2017 gegründete Private Division wurde im November 2024 von Take-Two Interactive verkauft Käufer und Zukunft des Studios zunächst unbekannt. Der Verkauf führte zu zahlreichen Entlassungen.

Laut dem Journalisten Jason Schreier hat Haveli Investments, ein in Austin ansässiges Private-Equity-Unternehmen, Private Division gekauft. Berichten zufolge arbeitete Haveli mit dem ehemaligen Annapurna-Personal zusammen, um die bestehenden Projekte von Private Division zu verwalten, darunter Tales of the Shire (geplant für März 2025), das Kerbal Space Program und einen unangekündigten Titel von Game Freak.

Die ungewisse Zukunft von Private Division spiegelt Branchentrends wider

Der Abgang der meisten Mitarbeiter von Annapurna Interactive im September 2024 war auf gescheiterte Verhandlungen mit CEO Megan Ellison zurückzuführen. Während durch die Übernahme von Haveli etwa zwanzig Mitarbeiter der Privatabteilung erhalten blieben, wird mit weiteren Entlassungen gerechnet, um dem neuen Annapurna-Team entgegenzukommen. Die künftige Ausrichtung des zusammengeschlossenen Unternehmens, einschließlich möglicher neuer IPs oder Projekte, bleibt unklar. Der Name und die Gesamtstrategie des Studios müssen noch bekannt gegeben werden.

Diese Fusion unterstreicht die aktuelle Lage der Gaming-Branche, die in den letzten Jahren durch weit verbreitete Entlassungen und Studioschließungen gekennzeichnet war. Die Integration zweier Gruppen vertriebener Spieleentwickler symbolisiert den zunehmend aggressiven Ansatz der Branche, der durch die Zurückhaltung der Anleger gegenüber risikoreichen Großprojekten getrieben wird.